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Wir alle bezahlen im täglichen Leben mit Geld für Dinge oder Leistungen. Wir bezahlen sogar für das Bezahlen oder für die Aufbewahrung von unserem Geld. Die Zeiten, als man uns die Aufbewahrung vergütet hat, sind vorbei. Zur Erinnerung: Man bekam damals Zinsen für seine Anlagen. Heute bekommt man keine Zinsen mehr oder bezahlt sogar welche dafür.

Auch für Transaktionen, also Geldbewewegungen zahlen wir Gebühren an die Bank oder Dienstleister wie Western Union oder Moneygram.

Alles Geld, was zwischen Konten hin und her bewegt wird, ist digitales Geld. Es werden nur Zahlen auf Konten, also Datenbanken, verändert. Selbst das "echte" Geld, also Bargeld, ist eigentlich Falschgeld. Es steht kein Wert hinter diesem Geld, es wird aus dem Nichts erschaffen. Und genau dies wird täglich milliardenfach getan. Rund 2 Milliarden Euro pumpt die EZB täglich in den Markt. Entstehen auch täglich neue Waren oder werden entsprechend viele Leistungen erbracht in Höhe dieses Betrages? Mitnichten. Es ist also erfundenes Geld. Entstanden durch Beschluss einer privaten Institution: Der EZB. Einfach durch ein paar Klicks auf dem Bildschirm.

Theoretisch ist die Geldschöpfung durch die EZB nicht begrenzt. In der Praxis folgt daraus die Verarmung der Bevölkerung, denn das Geld wird immer weniger Wert. Das ist auch Ziel dieser Geldpolitik, die Inflation. Inzwischen wird es immer mehr Bürgern bewusst, dass Sie trotz mehr Geld immer weniger dafür bekommen.

Einen Ausweg bieten Kryptowährungen an. Hier werden die Besitzer selbst zur "Bank". Der Besitz ist öffentlich kontrolliert, niemand kann einfach die Menge oder den Wert verändern. Die Menge ist technisch limitiert, eine Inflation ist als nicht möglich. Es gibt dennoch eine Gemeinsamkeit mit dem Papier- oder Staatsgeld: Der Wert entsteht nur durch Vertrauen in die Währung selbst, dieses Vertrauen bestimmt die Akzeptanz.

Wer es genau wissen will, klickt hier.

Was nützem einem tausende Dollars oder Euro, wenn derjenige, den man für etwas bezahlen muss, diese Währungen nicht anerkennt? Richtig. Gar nichts. Mit Kryptowährungen ist es nicht anders.

Investieren Sie deshalb nur in Währungen mit großem Potential. Also einer großen Anzahl von Mitspielern, einer Möglichkeit, große Verbreitung in der "realen Welt" zu erlangen und, damit einhergehend, der hohen Wahrscheinlichkeit einer guten Wertentwicklung.

Hier gibt es ein Video dazu: Die Zukunft des Bezahlens

 Es gibt aus meiner Sicht eine zukunftsträchtige Währung, basierend auf den Erfahrungen, die mit Bitcoin gemacht wurden. Sie ist sozusagen der technische Nachfolger: Ducatus.

Ducatus wurde mit Dustin Trammell im Team entwickelt und umfasst neben der Kryptowährung eine komplette Handelsplattform. Dadurch wird die Anwendbarkeit (Usability) enorm gesteigert und die Marktchancen signifikant erhöht. Noch ist Ducatus in der Gründungsphase, noch nie wurde allerdings so schnell und umfassend auf eine Markteinführung hingearbeitet. Das Unternehmen hört auf den Namen "swissmine-club", der Sitz ist in der Schweiz und in Singapur. Dies sind die weltweit bestregulierten Finanzplätze und bieten daher höchste Standards und Sicherheit.

Wie immer, so gilt auch hier: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Soll heißen, je früher Sie einsteigen, desto größer sind Ihre Möglichkeiten, von dem steigenden Wert zu profitieren und Mitglied einer Gemeinschaft zu werden, die einen einmaligen Weg vor sich hat.

Hier können Sie sich kostenlos registrieren

Es gibt noch weitere hochinteressante Möglichkeiten in der Welt der Kryptowährungen. Sprechen Sie mich an!

 

 

Bleiben Sie interessiert!


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silverworks@penshorn-services.de